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Frauenpower im E-Commerce

11.07.14 (E-Commerce)

Heilbad Heiligenstadt, den 03.07.2014 – Der überwiegende Teil der Menschen stellt sich, wenn sie an Gründer erfolgreicher Start-ups denken, Männer vor. Dabei ist die Vorstellung, dass es sich bei den Entrepreneurs und jungen Unternehmern fast ausschließlich um männliche Akteure handelt, nicht viel mehr als ein Vorurteil. Rund 43 Prozent aller in Deutschland gegründeten Unternehmen wurden nämlich im Jahr 2013 von Frauen gestartet. Seit 2002 hat sich dieser Wert um annähernd 10 Prozent gesteigert und weist damit auf einen wichtigen Trends hin: In Sachen Unternehmensgründung holen Frauen mächtig auf und realisieren dabei vor allem Projekte und Konzepte, die sich durch ein besonderes Maß an Kreativität, Originalität und Nachhaltigkeit auszeichnen und daher gute Chancen haben, sich an den Märkten dauerhaft zu behaupten.

Interviews mit Gründern, Berichte über Start-ups und Reportagen über junge Unternehmen stellen, im Gegensatz zu dieser Entwicklung, unverhältnismäßig häufig Männer in den Mittelpunkt. Viele Medien haben die starke Zunahme weiblicher Gründungen entweder noch nicht erkannt oder wollen an dem Bild vom männlichen Gründer festhalten. Zwar erscheinen von Zeit zu Zeit Features über erfolgreiche Unternehmerinnen. Diese stellen aber häufig Geschäftsideen in den Mittelpunkt, die sich mit Handarbeiten, Kochen oder Mode beschäftigen und versäumen es, die gesamte Bandbreite an weiblichen Gründungsoffensiven darzustellen. Gründerinnen beschränken sich in ihren Geschäftsideen nämlich keineswegs auf klassische Frauenthemen, sondern haben längst die gesamte Bandbreite an konzeptionellen Ansätzen erobert. In der Umsetzung sind sie ihren männlichen Kollegen dabei allerdings häufig überlegen, da sie oft von anderen Zielsetzungen und Motiven geleitet sind als das sogenannte starke Geschlecht.

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Frauen als Gründerinnen und Unternehmerinnen sind in vielen Fällen frei von dem Bedürfnis nach kurzfristigen Erfolgen mit großer Wirkung auf die Öffentlichkeit. Sie leiten ihre Unternehmen mit viel Weitblick, treffen kluge Entscheidungen, die mit dem gesamten Team gemeinschaftlich entwickelt werden und legen weniger großen Wert auf den persönlichen finanziellen Status als ihre männlichen Konkurrenten. Sie nehmen sich die Freiheit heraus, die guten Eigenschaften von Männern mit ihren eigenen Stärken zu kombinieren, während Männer sich, aus Furcht davor, schwach zu wirken, nur selten an weiblichen Vorbildern und deren Eigenschaften orientieren. Vor diesen Hintergründen ist es sowohl für Frauen als auch für Männer unter den angehenden Gründern und jungen Unternehmern sinnvoll und interessant, sich mit den Konzepten der erfolgreichen Gründerinnen zu beschäftigen und aus diesen Beispielen eine Lehre für die eigenen Pläne und Projekte zu ziehen. Aus diesem Grund beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL (Nr. 129, Juli 2014) mit Deutschlands Gründerinnen im E-Commerce und stellt seinen Lesern insgesamt 22 Start-ups unter weiblicher Führung aus nächster Nähe vor.

Bei den kompakten Portraits der einzelnen Unternehmen stehen dabei immer die Gründerinnen selber im Mittelpunkt. Es wird untersucht, welche Eigenschaften und Merkmale der engagierten Chefinnen die jeweiligen Start-ups erfolgreich etablieren und was man aus dieser Art der Unternehmensleitung für sich selber und für eigene Konzepte lernen kann. Hierzu haben die Redakteure von INTERNETHANDEL viele Hintergrundinformationen recherchiert und einen genauen Blick darauf geworfen, durch welche Eigenschaften sich die 22 Gründerinnen auszeichnen und welche Unterschiede zu männlich dominierten Gründungen sich hieraus ergeben.

Chefredakteur Mario Günther über die aktuelle Titelstory: „Unsere Zeitschrift beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit sämtlichen Facetten des E-Commerce. Gerade bei unseren Berichten und Features über erfolgreiche Gründungen sind wir dabei immer wieder auf bemerkenswerte Frauen gestoßen, die ihre eigenen Unternehmen mit viel Kreativität, Weitblick und Engagement zu führen verstehen. Es war von daher höchste Zeit, den Gründerinnen im E-Commerce einmal eine ganze Ausgabe von INTERNETHANDEL zu widmen und damit auszugleichen, dass viele Medien dem wachsenden Frauenanteil unter den Gründungen von Unternehmen kaum Rechnung tragen. Wir haben uns dabei nicht nur für die konkreten Konzepte und Geschäftsideen interessiert, die in unserer Titelstory natürlich auch zur Sprache gebracht werden. In erster Linie war es uns aber wichtig herauszufinden, welche weiblichen Eigenschaften und Stärken die Start-ups der Gründerinnen auszeichnen und erfolgreich gestalten. Hierzu haben wir im persönlichen und beruflichen Werdegang der einzelnen Unternehmerinnen nachgeforscht und sind dabei teilweise auf erstaunliche Details und überraschende Fakten gestoßen, die wir in der aktuellen Ausgabe von INTERNETHANDEL mit unseren Lesern teilen.“

Wie in jedem Monat beschränkt sich INTERNETHANDEL natürlich nicht auf die ausführliche Titelstory, sondern bietet darüber hinaus eine Fülle weiterer Themen aus der Welt des E-Commerce. Ausführliche Features und Anleitungen beschäftigen sich zum Beispiel mit den Themen strategische Positionierung und Storytelling im E-Commerce. Darüber hinaus kommen erfolgreiche Gründer zu Wort. Das Magazin stellt neue Internet-Geschäftsideen vor, bietet aktuelle Nachrichten aus dem Online-Handel, weist auf interessante Fachbücher hin und erklärt Online-Händlern, warum die Ferienzeit mit der Chance auf hohe Umsätze verbunden ist.

 

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